Können WIR die Welt zum Guten verändern?

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von Chris Wolker

Das Gute, Böse oder Schlechte sind relative Begriffe, da für eine Gruppe etwas gut sein kann und zugleich für eine andere schlecht. Eine Aussage kann für eine Gruppe richtig sein, für eine andere in der eigenen Position jedoch falsch. Ich meine mit „die Welt zum Guten verändern“ das, was die Mehrheit der Menschen darunter versteht. Da nicht alle Menschen gleichgeschaltet sind, ist das Mehrheitsprinzip leider immer zugleich ein Unterdrückungsprinzip von Minderheiten. Mir erscheint das Mehrheitsprinzip dennoch als die beste Lösung zur Befriedigung von wichtigen Bedürfnissen einer großen Masse, die aus Individuen besteht.

Bevor ich auf das Gute eingehe, will ich das Schlechte im derzeitigen System darstellen:

Betrachten WIR gemeinsam den Schein der Länder und Staaten, die auf Kapitalismus, Scheinsozialismus und Scheinkommunismus ausgerichtet sind. Ich will versuchen, mich auf die jeweilige große Schnittmenge zu konzentrieren, da Details den Rahmen eines Betrags sprengen und die Länge eines Buches erfordern würden.

In all den angesprochenen Systemen wird dem “Pöbel” vorgemacht, dass er durch die Beerdigung seiner Stimme in einer Wahl-Urne direkten Einfluss auf die späteren politischen Entscheidungen hat. Sogenannte „Kluge WählerInnen“ sagen: „Natürlich werden vor der Wahl viele Versprechungen gemacht, die danach nicht eingehalten werden, doch mit meiner Stimme kann ich zumindest die allgemeine Marschrichtung mitbestimmen, wenn meine gewählte Partei den Regierungsauftrag bekommt.“

Auf den ersten Blick hören sich solche Aussagen clever und gut überlegt an. Doch auch in diesem Fall ist der erste Blick, wie so oft, sehr trügerisch! Besser gesagt: Er ist in diesem Fall grundlegend falsch.

Warum behaupte ich das? Ganz einfach, weil keine der vorhandenen Parteien tatsächlich das jeweilige Land oder den jeweiligen Staat regiert. Die tatsächlich Regierenden sind die Großindustriellen und Geldgeber der jeweiligen Länder und Staaten. Der allgemein bekannte Satz: Geld regiert die Welt. – nimmt unter bestimmten Betrachtungswinkeln immense Dimensionen an, die für den Pöbel weit überwiegend wegen der gezielten Fehlinformation (fehlenden Informationen UND falsche Informationen) nicht erkennbar sind.

Ist das eine Verschwörungstheorie? Gewiss nicht, denn die Fakten und direkten Auswirkung können absolut transparent dargelegt werden.

So regieren die Geldgeber und Großindustriellen die Staaten und Länder: Jedes der genannten Systeme beruht auf einem Steuersystem und auf verschiedenen Hierarchieebenen. Jede Partei benötigt Steuergelder, um etwas steuern zu können und um bezahlt zu werden. Letzteres gilt für alle, die aus Steuergeldern oder vergleichbaren „Pflichtabgaben“ das Geld für ihre Existenz beziehen.

Woher kommen Steuergelder überwiegend?

Sie werden den arbeitenden Menschen als „Zwangsabgaben“ auferlegt und von den Löhnen/Einnahmen direkt angezogen. Doch da hört es längst nicht auf. Wir zahlen noch zig andere Abgaben, wie Miete, Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation usw. usf., die im Vorfeld und nach Abrechnung von der einen oder anderen Stelle versteuert und in verschiedenen Durchlaufstadien nochmals versteuert werden. Nahezu alle Waren werden versteuert. Dann gibt es noch für Unternehmungen bestimmte Steuern, die Erbschaftssteuer je nach Fall und noch viele weitere Steuereinnahmen. Für Deutschland spielen dabei auch Exportbesteuerungen eine immens wesentliche Rolle.

Damit Menschen in diesem System eine Arbeit haben können, die letztendlich zu Produkten,  Dienstleistungen und Einkommen führt, die besteuert werden können und diesen gesamten Kreislauf starten und aufrechterhalten, bedarf es Arbeitsplätze, die dies ermöglichen. Diese Arbeitsplätze gehören Unternehmungen. Diese Unternehmungen sind ihrerseits von zahlungskräftigen Kunden bzw. Auftraggebern abhängig. Am Beginn sehr vieler Unternehmungen stehen Schulden, die den Banken einen Teil der Zinsen bringen.

Wenn WIR nun gemeinsam diese Hierarchiestrukturen von ganz unten bis zur Spitze analysieren, dann entdecken WIR das Folgende:

  • Es gibt immens viele Hilfsarbeiterjobs, die gemacht werden müssen. (Niedrigste Sklavenhierarchie-Ebene der Berufstätigen)
  • Es gibt eine immens große Anzahl von Tätigkeiten, die von gelernten Arbeitskräften mit einer üblichen Berufsausbildung ausgeführt werden müssen. (Zweitniedrigste Sklavenhierarchie-Ebene der Berufstätigen)
  • Es besteht ein Bedarf an Führungs- und Ausbildungspersonal. Je nach Einsatzbereich beispielsweise Vorarbeiter, Schichtführer, Meister, Ausbildungsmeister, Lehrer usw.  Diese Berufe bilden die Hierarchie-Ebenen 3 bis 6.
  • Manager belegen bereits die 7 Ebene. Dass es dabei Unterschiede je nach Unternehmung gibt, ist klar.
  • Dann kommen die Aufsichtsräte usw. dran, die i. d. R. wenig tun, jedoch sehr viel bekommen, was sie nicht verdienen. Bei Managern sehe ich das je nach Fall ähnlich.
  • Je nach Unternehmensstruktur kommen dann die Inhaber, Teilhaber/Aktionäre usw. und belegen die nächsten 3 Stufen.
  • Innerhalb der Banken gibt es diese einzelnen Strukturen auch, doch Banken nehmen durch den spekulativen Charakter einen besonderen Status ein, der sofort globale Auswirkungen haben kann, wenn die Banken finanzstark genug und global verflochten sind.

Auf diesem noch schönen Planeten gibt es einige Multimilliardäre und weitere Giganten, die so viel Finanzkraft besitzen, dass ihnen bereits so viele Teile von Aktiengesellschaften und anderen Unternehmungen gehören, dass diese Imperien bereits so viel Macht haben, dass sie auf den gesamten Globus Einfluss nehmen können. Diese Leute sind jedoch clever genug, um sich selbst nicht in den Vordergrund zu drängen, sondern durch Machtinstrumente aus dem Hintergrund die Fäden zu  ziehen. Ich will hier bewusst keine Namen nennen, doch sie dürften überwiegend bekannt sein.

Nehmen wir als Beispiel einen fiktiven Großkonzern, den ich einfach X nenne. Stellen Sie sich nun vor, dass X als Hauptgeschäft Autos einer beliebten Marke herstellt und nebenher seine Finger noch in der Waffen- u. Lebensmittelindustrie hat. Das ist durchaus üblich, meistens jedoch nicht öffentlich bekannt. Wer in solchen Unternehmungen bereits gearbeitet hat, weiß dies ganz genau. Ich arbeitete beispielsweise vor vielen Jahren bei Kreidler und war immer der Ansicht, dass Kreidler nur etwas mit Mofas zu tun hat. Nun, meine Augen wurden sehr schnell sehr groß, als ich tiefere Einblicke in diese Unternehmung bekam.

Wenden WIR uns wieder Unternehmung X zu. Gehen wir davon aus, dass X seinen Hauptsitz in der BRD hat und bereits einige Zweigstellen in verschiedenen anderen Ländern und ebenso entsprechende Anteile in den genannten Bereichen.

Welche Macht hat X nun und wie kann X auf die Politik direkt einwirken?

Beispiel einer Unternehmensdarstellung: X stellt betriebsintern direkt 50.000 Arbeitsplätze zur Verfügung. In der Gesamtindustrie und im Handwerk sind weitere 1,2 Mio. Arbeitsplätze davon indirekt abhängig. Beispielsweise Zulieferer, Transportunternehmen, Autohäuser, Reparaturwerkstätten, Schrotthandel usw. usf. X hat einen eigenen Jahresumsatz von 25 Mio. €. Der dadurch entstandene Mehrumsatz der indirekt davon Mitbetroffenen beträgt 600 Mio. €

Dadurch wurde bewirkt, dass 1,25 Mio. Menschen weniger arbeitslos waren. Ebenso bekamen dadurch 1,25 Mio. Menschen mehr Kaufkraft und bezahlten in mehrfacher Weise (wie bereits dargestellt) ihre Steuern. Durch die verstärkte Kaufkraft werden andere Arbeitsplätze erhalten, die wiederum Arbeitslose verhindern und Steuerzahler erhalten oder vermehrt erzeugen. Das Ganze geht noch viel weiter, doch das würde hier den Rahmen sprengen. Letztendlich sorgt allein X dafür, dass mehrere Milliarden stabilisiert wurden und davon ein großer Teil auch in Form von Steuergeldern in die verschiedenen Finanztöpfe der Regierung floss.

Die Unternehmung X ist mit den von mir verwendeten Zahlen keineswegs eine der Spitzenunternehmungen! Bei Wikipedia können Sie die Geschäftszahlen der richtig großen Unternehmungen einsehen. Geben einfach eine beliebige Auto- oder sonstige Marke ein und lassen Sie sich überraschen.

Wenn WIR nun betrachten, was bereits eine Unternehmung wie X für eine Macht hat, dann wird klar, dass die PolitikerInnen nur Marionetten an Schnüren sind, die brav so zappeln, wie es die Großunternehmungen wollen.

Die Macht der Großindustriellen geht im politischen Bereich noch viel weiter. Eine Partei kann versprechen, was sie will, letztendlich ist sie von Steuereinnahmen abhängig und diese Steuereinnahmen kommen WEIT ÜBERWIEGEND durch die Großindustriellen direkt und mit allen indirekten Verflechtungen zustande! Wenn eine Partei nicht so spurt, wie es die tatsächlichen Fadenzieher wollen, dann werden die Marionetten an der kurzen Leine gehalten.

Großunternehmungen haben derartig viele und mächtige Möglichkeiten um PolitikerInnen unter massiven Druck zu setzen, dass diese auf den ersten Blick gar nicht erkennbar sind. Eines dieser Mittel ist z. B. den Standort des Landes zu verlassen. Das bringt Verluste in Milliardenhöhe für das betroffene Land. Selbst bei einer Unternehmung mit der Größe, wie ich sie wählte. Doch wie gesagt, es gibt noch ganz andere Giganten! Zu einem Standortwechsel kommt es in vielen Fällen jedoch nur dann, wenn andere Standorte auf die Bedingungen der Unternehmung eingehen und wenn von dort aus mindestens gleich gute oder bessere Gewinne möglich sind. Ein weiteres Druckmittel ist die Preiserhöhung der Produkte im jeweiligen Inland und die Preissenkung für den Export. Ebenso ist Stellenabbau durch die Verflechtung mit all den dazugehörenden Auswirkungen sehr effizient, um Macht auszuüben.

Wohin führt das alles?

Es führt dazu, dass WIR unsere Stimme tatsächlich in einer Wahl-Urne beerdigen, weil KEINE Partei das halten kann, was sie verspricht! Wenn sich die jeweilige Partei oder Koalition mit dem Regierungsauftrag nicht den tatsächlichen Fadenziehern unterordnet und deren Wünsche bedient, dann werden die Mächtigen zu handeln beginnen. Wir haben somit gar keine Möglichkeit zur Wahl in diesem System, sondern wir nehmen nur aktiv oder passiv an einer Theatervorstellung teil. Darauf, wie diese Machthaber global agieren, wo sie noch überall die Fäden ziehen und dass es massige Konkurrenzkämpfe unter einigen Mächtigen gibt, will ich hier nicht weiter ausführen, da es einige Hundert DIN A4 Seiten füllen würde.

Betrachten WIR Hartz IV unter dieser Sichtweise:

Arbeitslose Leistungsbezieher verringern die Steuereinnahmen gleich in mehrfacher Weise. Einerseits sind all ihre Leistungen aus Steuereinnahmen finanziert. Andererseits bezahlen Leistungsbezieher in der Zeit der Arbeitslosigkeit keine Steuern im Sinne von üblichen Arbeitskräften ein. Sie haben durch das geringe Existenzminimum  weniger Kaufkraft und daher fallen weitere Steuereinnahmen weg, die im Falle einer Tätigkeit zufließen würden.

Durch die verringerte Kaufkraft sinkt bei einer hohen Anzahl von Leistungsbeziehern auch die Produktion in vielen Bereichen, da weniger Menschen bestimmte Produkte kaufen können. Das kann zu weiteren Arbeitslosen führen oder zu einer sehr spürbaren Steigerung der Preise, da die Unternehmungen ihre Einbußen ausgleichen müssen, um keine Entlassungen einzuleiten. Arbeitslose sind in wirtschaftlicher Hinsicht – IN DIESEM SYSTEM – somit ein echter Gefahrenfaktor und können einen Negativkreislauf von drastischem Ausmaß einleiten. Die meisten mir bekannten Arbeitslosen sind jedoch an ihrer Situation nicht selbst schuld. Sie werden durch DAS DERZEITIGE SYSTEM ERZEUGT.

Ich weiß nicht sicher, ob es tatsächlich Herr Hartz war, der diese Zusammenhänge erkannte oder ob sie von anderer Seite an ihn herangetragen wurden. Eines ist jedoch Fakt, das Hartz IV System hat nur wenige ganz gezielte Zwecke, die ich aufführen werde:

  • Durch die Gesetzgebung der Sanktionsparagraphen SGBII §31 ff. und SGB X soll ganz eindeutig verhindert werden, dass die Leistungsberechtigten das bekommen, was ihnen laut Art. 1 in Verbindung mit Art. 20 GG durch die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichtes zusteht.

Dazu kurz meine eigene Meinung:

Hartz IV regelt den MINDESTBEDARF, der einem Menschen in der BRD rechtlich zusteht. Das Wort: Mindestbedarf – sagt bereits unmissverständlich aus, worum es sich dabei handelt! Jede Kürzung dieses Mindestbedarfs stellt nach meiner persönlichen Meinung einen Rechtsverstoß gegen Art. In Verbindung mit Art. 20 GG und weiteren Art. dar. Das Verfassungsgericht sieht jedoch weg, genau wie bei der GEZ beispielsweise auch. Mir sagt das deutlich, dass auch hierbei die Macht der tatsächlichen Machthaber Einfluss nimmt.

Der Nutzen von Hartz IV ist für die Großindustriellen und für die Regierung ist völlig klar erkennbar.

Der sogenannte 1€ Job ist nur eines von vielen Beispielen, die verschiedensten Unternehmung einen immensen Vorteil in Form von billigen Arbeitskräften erachten/bringen. 1€ Jobber durften/dürfen laut der rechtlichen Formulierung nicht in Bereichen tätig werden, die einen üblichen bezahlten Job darstellen oder der nicht ihrer gesundheitlichen Verfassung entspricht. Ich kenne bereits aus meinem eigenen Umfeld einige Fälle, in denen dagegen auf üble Weise verstoßen wurde. Ein anderes Beispiel sind all die vielen Kurse, zu denen Arbeitslose verdonnert werden, obwohl es in vielen Fällen nur einen Sinn hat, dass sie daran teilnehmen. Dieser Sinn ist der Profit der jeweiligen Ausbildungszentren, Kursleiter usw. Ich will damit keineswegs sagen, dass alle Weiterbildungsmöglichkeiten unsinnig sind. Ein großer Teil ist es jedoch nach meiner Sichtweise ganz gewiss.

Leute, die als 1€ Jobber tätig sind, bekommen natürlich nicht nur 1€ für ihre Arbeit, denn schließlich erhalten Sie ihre Leistungen. Diese Leistungen sind i. d. R. jedoch niedriger, als die Tätigkeit üblicherweise einbringen würde. Ganz zu schweigen von fehlenden Sozialabgaben der Unternehmungen für solche Menschen. Auch der Versicherungsaspekt bei Unfällen ist in vielen Fällen unklar. Somit werden aus Leistungsbeziehern neue Sklaven der untersten Liga erschaffen.

Doch auch in diesem Fall endet es hier nicht.

Die Schikanen von Hartz IV Empfängern und auch Alg.I Empfängern geht durch alle Medien. Dies schürt die Angst der Arbeiterklasse davor, den eigenen Job zu verlieren und in diese Schikanemühle zu geraten. Da diese Angst eindeutig besteht, können die Arbeitgeber Lohnerhöhungen und andere Leistungen sehr lange zurückhalten oder sehr minimal gestalten. Dadurch entsteht ein riesiges Heer von Menschen mit sehr geringem Einkommen. Die niedrigen Löhne bringen den Unternehmungen niedrige Herstellungskosten und somit höhere Gewinne beim Direktverkauf oder Export.

Horst Kaltenhauser Chris WolkerDieses gesamte System ist dermaßen krank und für die meisten Menschen völlig undurchschaubar, sodass viele nur noch im Bach der Verzweiflung treiben und froh sind, wenn es ihnen wenigstens noch so „gut“ geht, dass sie und ihre Angehörigen irgendwie über die Runden kommen. Es ist oft zu hören: “Anderen geht es noch viel schlechter als mir/uns …!“  Das stimmt, doch das macht NICHTS besser!

Bevor ich noch viele weitere Seiten verfasse will ich hier abbrechen Ihnen sagen, dass ich mir über all diese und viele weitere Zusammenhänge sehr intensive Gedanken machte und in der Römerzeit mit der Systembetrachtung begann und mich durch alle weiteren Systeme und auch politischen Strömungen durcharbeitete.

Kurz gesagt: Es gibt nur eine einzige Lösung, um das derzeitige System sinnvoll abzulösen.

Ich habe dazu eine Systemthese entwickelt, die von einem Land, mehreren Ländern oder gar (im geträumten Idealfall) auch global umgesetzt werden kann. Diese Systemthese dreht wesentliche Faktoren um, verändert andere, verzichtet auf einige Übel ganz und bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, da das Geld für alle benötigten Belange IMMER vorhanden ist.

An dieser These kann gewiss noch gefeilt werden, doch ihr Fundament ist stabil und der Weg zur Umsetzung wurde von mir formuliert und er ist realisierbar, wenn genug Menschen aufwachen und hinter den Ideen stehen. Wir hinterlassen unseren Kindern derzeit einen Haufen Dreck und ein System, in dem sie die neuen Sklaven sein werden. Das neue System putzt riesige Mengen dieses Drecks weg und sorgt für das Ende des Sklavendaseins.

Solche ein System habe ich ausgearbeitet und in einem Büchlein und als eBook veröffentlicht. Bei Interesse gibt es hier weitere Informationen dazu.

Vielen Dank, dass Sie bis hier her durchgehalten haben.

Chris Wolker

Die Physik lehrt uns: Je länger der Hebel, desto geringer der Kraftaufwand.

Jene, welche die Hebel herantragen, werden dies anders beurteilen.


Beitragsbild: Träume – Denkanstöße – Bernd Kasper  / pixelio.de

Dieser Beitrag wurde uns zur Verfügung gestellt von Kritisches Netzwerk

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